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Händels Messias

„(..) Höhepunkt des Oratoriums aber war die wunderbar singende Altistin Cornelia Orendi, die ausgefeilte, fein interpretierende, berückende Akzente bot. Ihre Stimme hat wohliges Volumen, verführerische Samtigkeit, gepaart mit guter Textverständlichkeit in jeder Lage. Meisterhaft die große Arie „Er ward verschmähet“, die an Kathleen Ferier oder Janet Baker erinnern mochte.“ (Rheinische Post, Duisburg)

Romantische Orgelmusik für Stimme und Orgel

„(..) Ergreifend die Interpretation von Orendi bei 'Ave Maris Stella' und 'Sancta Caecilia' von Liszt. (..) Andächtige Stille bei der Umsetzung des 'Vater Unser' (Krebs). Mühelos erfüllte ihre Stimme von der Empore aus die Kirche.“ (WZ Wuppertal)

Liederabend mit Liebesliedern der Romantik:

„Für Cornelia Orendi war es als gebürtige Mülheimerin ein Heimspiel, das sie (..) mit souveräner Gesangskultur absolvierte.(..) Die Sängerin ließ mit ihrer fein vibrierenden, schmelzenden Stimme die Melodien durch ihre eigene Schönheit wirken, ohne expressiv nachzudrücken oder subjektiv zu überformen; (..)reiner, ebenmäßiger Wohllaut. Der sicher getroffene kokette Ton von Brahms' „Vergeblichem Ständchen“ profitierte zudem von der sorgfältigen Textdeklamation.“ (NRZ, Mülheim)

„Was für ein fesselndes Konzert war das – Musik der Romantik in ihrem ganzen Zauber. Cornelia Orendi sang Lieder von Mendelssohn, Brahms sowie Clara und Robert Schumann mit berückendem Mezzo-Wohlklang und gestalterischer Intelligenz.“ (WAZ, Mülheim)

„(..)Als sehr wohltuend und angenehm muß ihre Stimme beschrieben werden, die für einen Mezzosopran eine recht dunkle Färbung aufweist, aber ausgeglichen satt und ohne Brüche in den Registern bis in die hohen Lagen agiert. Neben einer guten Textverständlichkeit und dem perfekten Zusammenspiel mit dem Pianisten Stephan Lux muss auch ihr elaborierter Vortrag lobend erwähnt werden.“ (NRZ, Mülheim)

Purcell: Orpheus Britannicus

„(...)Anrührende Musik, mit Intensität gespielt, die deutliche „Spuren" beim begeisterten Publikum hinterließ. (..)Cornelia Orendis leichterer, fein geführter Mezzosopran kam besonders bei den drei Liedern von Purcell bestens zur Geltung.“ (Langerweher Anzeiger)